Seite 147 Geschichte
Ebene 1 Landschaftsfotografie > Ebene 4 Städtereisen > Ebene 5 Architekturaufnahmen > Ebene 6 Reisen 2024 > Ebene 7 Masuren > Ebene 8- 10 > Ebene 11 Gmeindefahrten > Ebene 12 Ausgesuchte Bilder > Ebene 14 Kreisstadt Aachen










Text aus Wikipedia
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Maria-Hilf-Hospital
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Anfänge des heutigen Universitätsklinikums gehen bis in das 14. Jahrhundert zurück. Zu jener Zeit existierte auf dem damaligen Radermarkt, dem heutigen Münsterplatz in Aachen, das 1336 gegründete Elisabeth-Hospital für erkrankte Frauen, seiner Zeit bekannt als Städtisches Armenspital Gasthaus, das 1622 von Apollonia Radermecher und ihren neu gegründeten Elisabethinnenorden übernommen wurde.[4] Für die männlichen Patienten wurde 1769 wenige 100 m entfernt in der Jakobstraße mit Hilfe einer Stiftung von Anna Maria von Wespien, der Gattin des ehemaligen Aachener Reichsbürgermeisters Johann von Wespien, das Marianische Spital erbaut. Zunächst als Ergänzung und als Nachfolgeeinrichtung dieser beiden Krankenanstalten wurde Anfang der 1850er-Jahre das Maria-Hilf-Hospital mit 260 Betten und großem Krankenhausgarten, dem späteren Kurpark Aachen, als konfessionelles allgemeines Krankenhaus an der Monheimsallee in Aachen nach Plänen von Friedrich Joseph Ark errichtet. Da die Stadtverwaltung Anfang des 20. Jahrhunderts diesen Platz für den Bau des Neuen Kurhauses freimachen wollte, wurde zwischen 1902 und 1905 ein städtischer Krankenhausneubau nach Plänen von Stadtbaumeister Joseph Laurent mit zunächst einer internistischen und einer chirurgischen Abteilung an der Goethestraße erstellt, wo zuvor die Aachener Alexianerbrüder die nunmehr aufgelösten Irrenanstalten Mariabrunn für Männer und Mariaberg für Frauen betrieben haben.[5] Daraufhin wurde 1914 das alte Maria-Hilf-Hospital an der Monheimsallee abgerissen und der seit den Anfangsjahren betreuende Orden der Elisabethinen für die neue Einrichtung übernommen.
Städtische Krankenanstalten Aachen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
In den zwanziger Jahren wurden auf dem neuen Areal die Abteilungen Gynäkologie, Dermatologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Prosektur eingerichtet sowie die Aachener Augenheilanstalt eingegliedert. 1923 erhielt das Krankenhaus in Erinnerung an die Keimzelle am Aachener Münsterplatz und den betreuenden Orden den Namen Städtisches Elisabeth-Krankenhaus Aachen. Da der Platz für weitere Abteilungen nicht mehr ausreichte, wurde sowohl zwischen 1932 und 1934 ein Neubau für die neu eingerichtete orthopädische Abteilung unter Friedrich Pauwels errichtet, der den Namen Albert-Servais-Haus erhielt, als auch 1941 für die Kinderklinik, die aus der Medizinischen Klinik für Innere Medizin von Ludwig Beltz hervorgegangen war.
In der Zeit des Nationalsozialismus wurden die Krankenanstalten als städtische Einrichtung von den politisch Verantwortlichen und den zuständigen Amtsärzten zu medizinischen Manipulationen gedrängt. Nach Verabschiedung des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses im Jahr 1934 waren es vor allem der Chefarzt der Chirurgie Max Krabbel und der Radiologe Theodor Möhlmann, die ermächtigt wurden, Zwangssterilisationen und andere Eingriffe vorzunehmen. Vor allem Krabbel, ein vehementer Verfechter der Eugenik, protokollierte seine beachtliche „Jahresbilanz“ und publizierte anschließend über die sinnvollsten Techniken, die Verfahrensweisen und die Begleiterscheinungen dieser Operationen, die ihm vom Erbgesundheitsgericht zugewiesen wurden. Nur wenige Chefärzte wie beispielsweise Ludwig Beltz konnten diese Auflagen umgehen, wobei sie dafür erhebliche Nachteile in Kauf nehmen mussten. Weitere Ärzte, denen eine opportunistische Nähe zu dem politischen Regime nachgesagt wurden, waren der Dermatologe Friedrich Boosfeld und der Augenarzt Peter Geller.[6]
Im Zweiten Weltkrieg wurden die Gebäude der Städtischen Krankenanstalten schwer beschädigt und bis 1950 zum größten Teil – zumeist in Pavillonbauweise – wiederaufgebaut. Als eine der ersten neu eingerichteten Abteilungen entstand 1947 unter Leitung von Karl Heusch die urologische Abteilung. Zuletzt erhielt zwischen 1959 und 1961 die Kinderklinik einen großzügigen Neubau.
Infolge des Ärztemangels nach dem Krieg waren auch die Städtischen Krankenanstalten gezwungen, Mediziner neu oder wieder einzustellen, die zwar ein Entnazifizierungsverfahren durchlaufen haben, aber deren Biografien eine bedenkliche Nähe zum Nationalsozialismus aufwiesen. Dies betraf vor allem die in leitender Stellung eingesetzten Mediziner wie beispielsweise der Urologe Karl Heusch, der Chirurg Wilhelm Klostermeyer, der Augenarzt Alfred Jäger, der Gynäkologe Georg Effkemann, der Pathologe Martin Staemmler und die Internisten Ferdinand Hoff und Arthur Slauck.[7]
Universitätsklinikum Aachen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nachdem am 20. Mai 1961 der Senat der RWTH Aachen beschlossen hatte, die Eingliederung der städtischen Krankenanstalten in die RWTH Aachen beim zuständigen Kultusministerium NRW zu beantragen, wurde diesem Antrag am 28. April 1964 stattgegeben. Schließlich gingen die Städtischen Krankenanstalten ab dem 1. Januar 1966 vollends über in die Klinische Anstalten der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule und somit in den Besitz des Landes Nordrhein-Westfalen.
Das Gelände des alten Klinikums an der Aachener Goethestraße war zwar weitläufig, aber die meisten Abteilungen waren weiterhin in Pavillons untergebracht. Der knappe Raum und die rasch steigenden Patientenzahlen erforderten einen Neubau im Stadtteil Melaten, der von den Aachener Architekten Weber, Brand & Partner in Zusammenarbeit mit dem als Spezialisten für Krankenhausbau geltenden Benno Schachner entworfen und 1971 begonnen wurde.
An Stelle der staatlichen Hochbauverwaltung vertrat die Nordrhein-Westfälische Hochschulbau- und Finanzierungsgesellschaft (HFG) die Bauherrschaft. Im März 1970 beauftragte die HFG die Neue Heimat Städtebau GmbH mit dem Bau der Uniklinik. Synchronplanung, mangelnde Koordination und Kooperation führten zu einer Kostenexplosion und 1977 zur Ab- und Auflösung der HFG. Eine Sonderbauleitung wurde eingesetzt.[8]
Dem schrittweisen Bezug ab 1982 folgte am 21. März 1985 die feierliche Einweihung des Gebäudes im Beisein des damaligen Ministerpräsidenten Johannes Rau und die Umbenennung der am Universitätsklinikum vorbeiführenden Straße nach dem Orthopäden Friedrich Pauwels.[9]
Seitdem sind in einem Gebäude Lehre, Forschung und Krankenversorgung untergebracht. Die Gesamtbaukosten der Uniklinik mit 1600 Betten und 52 Operationssälen betrugen 2,06 Milliarden DM (heute ca. 2,20 Milliarden Euro), im Jahr 1971 waren 571 Millionen DM (heute ca. 1,14 Milliarden Euro) angenommen worden.[10] Im Gegenzug wurden die Pavillons des alten Klinikums und die Kellerräume zugeschüttet und ein Park errichtet. Allein der Nordflügel des alten Klinikums hat ebenso wie die angeschlossene Kapelle St. Elisabeth die Zeiten überdauert und wurden 1989 von der gemeinnützigen Organisation missio Aachen bezogen. Die Elisabethinen selbst haben das alte Krankenhaus bis zu seiner Auflösung betreut. Anfang 1984 warf der Bundesrechnungshof der Landesregierung Versäumnisse bei Leitung und Kontrolle des Bauvorhabens am neuen Klinikum vor. So forderte dieser einen Stopp der Bundesbeteiligung über die vereinbarten 1,7 Milliarden DM und die Prüfung möglicher Regressansprüche an das Land. Das Land Nordrhein-Westfalen wiederum erhob Vorwürfe gegen den Bauträger wegen unzulänglicher Planungen und setzte eine Untersuchungskommission des Landtages ein.
Seit dem 1. Januar 2001 firmiert die Uniklinik RWTH Aachen – wie alle Universitätskliniken in NRW – als Anstalt des öffentlichen Rechts.[11] Damit sollte der Wirtschaftsbetrieb Krankenhaus von der Forschung und Lehre, die der Fakultät angehören, getrennt werden.
Im Jahr 2013 waren in der Uniklinik RWTH Aachen 35 Fachkliniken, 5 fachübergreifende Einheiten und 28 Institute beheimatet.[12] Nach Stand Juni 2016 gehören der Medizinischen Fakultät 101 Lehrstuhlinhaber sowie Leiter von Forschungs- bzw. Lehrgebieten an; sie hat rund 2500 Studenten.
Im März 2015 feierte die Uniklinik RWTH Aachen mit einem Festakt ihr 30-jähriges Jubiläum.[13] Die im Jahr 1966 gegründete Medizinische Fakultät der RWTH Aachen hat im Juni 2016 ihr 50-jähriges Bestehen gefeiert.[14]
Mit Wirkung zum 1. Januar 2020 übernahm das Universitätsklinikum zudem das Franziskushospital Aachen, das fortan unter „Uniklinik RWTH Aachen – Franziskus“ firmiert. Infolgedessen wurde dieses grundlegend umstrukturiert und aus dem Notfallplan der Krankenhäuser herausgenommen.[15]
Mit Wirkung zum 1. August 2020 schloss die Kinderwunsch-Klinik und die Aufgaben werden zukünftig durch die Gynäkologische Klinik übernommen.[16]
Im August 2021 wurde die Klinik für Orthopädie mit der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie zusammengelegt und offiziell in „Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie“ umbenannt.[17][18]
Gebäude
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Hauptgebäude, eine Stahlbetonskelettkonstruktion, hat eine Länge von 257 m und eine Breite von 134 m und ist durch 24 Treppenhausschächte mit 54 m Höhe vertikal erschlossen. Die Treppenhausschächte ragen 9 m aus den achtgeschossigen Gebäudeteilen hinaus.[Anm. 1] Das Tragwerk ist nach allen Seiten erweiterbar und besitzt größtenteils eine Tiefgründung mit Bohrpfählen. Aufgrund des heutzutage geltenden Denkmalschutzes ist eine einfache Erweiterung (insb. An- und Aufbauten) nicht möglich.[19] Die Nettonutzfläche beträgt 130.000 m². Das benachbarte zweigeschossige Versorgungsgebäude hat Grundrissabmessungen von 95 m Länge und 131 m Breite bei einer Höhe von 12 m. Am 1. September 1971 wurde mit den Rohbauarbeiten begonnen, die Ende 1973 abgeschlossen waren. Die Treppenhauskerne wurden zuerst mit Ortbeton und Gleitschalung hergestellt, die restlichen Bauteile waren Fertigteile. Es war zeitweise die größte Baustelle Europas.
Die Optik des Gebäudes ist sowohl äußerlich als auch im Innenbereich ungewöhnlich. Die Farbgebung von Bodenbelägen, Türen und Wandelementen ist fast durchgehend in Grün-, Silber- und Gelbtönen gehalten und an den Decken verlaufen die Versorgungsmedien (Heizung, Lüftung etc.) meist unverkleidet. Ca. 35 % der etwa 6000 Räume besitzen keine Fenster, insbesondere die Keller-, Technik- oder Lagerräume, aber auch sehr viele Büroräume, Funktionsräume, Aufenthaltsräume für Personal und Untersuchungszimmer. Die Teppiche im Innenbereich sind Sonderanfertigungen aus gewebtem Velours und müssen regelmäßig ausgetauscht werden. In stark benutzten sowie hygienisch sensiblen Flächen wurde zwischenzeitlich teilweise grüner PVC-Boden verlegt, wobei in Funktionsbereichen und der Cafeteria neutrales Grau ausgewählt wurde.
Durch die sichtbare Gebäudetechnik, in Verbindung mit der ebenfalls sichtbaren Struktur einer Stahlbetonskelettbauweise, wird die Uniklinik RWTH Aachen als Vertreter der sogenannten „technischen Moderne“ gesehen, wie auch das Centre Georges Pompidou in Paris.[20] Wegen seines architektonischen Entwurfsprinzips der Wiederholung gleichförmiger Baustrukturen ist das Gebäude auch in den Kontext des Strukturalismus einzuordnen. Die Uniklinik stehe laut der Denkmalschutzbehörde in NRW als „bedeutendstes Zeugnis der High-Tech-Architektur in Deutschland“ seit Ende November 2008 unter Denkmalschutz.[21] Allerdings stellt inzwischen der Sanierungsstau an der Uniklinik Aachen in Verbindung mit den Auflagen, die aus dem Denkmalschutz für das Gebäude resultieren, für die weitere Entwicklung der Universitätsmedizin Aachen ein ernstzunehmendes Risiko dar.[19]
In einer Rezeption der 1980er-Jahre im Nachrichtenmagazin Der Spiegel wurde das Gebäude auch als „unproportionierte Türme mit häßlich Röhren von Stahl grau und giftig gelb und viel gegossen Stein aus schmutzigem Beton“ beschrieben oder als „Betonbunker »Medizinikum«“ bzw. „der Klotz wohl alles in den Schatten (stellte), was nach 1945 an Abscheulichkeiten gebaut wurde.“[22]
Laut mehreren Gutachten bestehen viele gravierende Mängel an dem Gebäude, insbesondere vor dem Hintergrund, dass der Gebäudekomplex als Krankenhausbetrieb und Medizinische Fakultät theoretisch ständig den technischen Anforderungen angepasst werden muss. Den markanten Lüftungsrohren an den Fahrstuhlschächten könnte bei einem Rückbau der Klimaanlage die Demontage drohen, sofern der Denkmalschutz dies erlauben sollte. Außerdem müssten die Fenster bzw. die Fassaden des bislang zu großen Teilen klimatisierten Gebäudes ausgetauscht werden. Die große Zwei-Kanal-Klimaanlage galt schon bei Inbetriebnahme des Gebäudes als hoher Kostenfaktor.[22] Die Anlage wird wegen fehlender Rückbaumöglichkeiten so weit wie möglich modernisiert.[23] Die Fassade des Gebäudes ist fehlkonstruiert und undicht, so dass die Fenster schnell verblinden und immer wieder an verschiedenen Stellen im Gebäude Wasser eindringt.[24]
Zwischen 2007 und 2012 wurde eine grundlegende Sanierung und Neustrukturierung des Pflegebereiches (Etagen 7–9) der jeweils westlichen zwei Gebäudezähne (Flure 1 und 2 sowie Flure 19 und 20) durchgeführt. Hier erfolgte eine Abschaltung der Klimaanlage.[25] Nach zwei Bauabschnitten wurden die Bauarbeiten Ende 2012 abgeschlossen, ohne die weiteren geplanten vier Bauabschnitte (in jeweils südlicher Richtung) zu beginnen, unter anderem wegen Bedenken beim Denkmalschutz.[19]
Am 5. Mai 2010 wurde der Neubau eines Hubschrauberlandeplatzes unmittelbar vor dem Hauptgebäude begonnen. Von der Landeplattform in etwa 15 Metern Höhe können Patienten ohne Zuhilfenahme sekundärer Transportmittel über einen Schrägaufzug direkt in die Notaufnahme des Krankenhauses transportiert werden.[26] Der neue Landeplatz wurde am 9. Juli 2011 im Rahmen eines Tags der offenen Tür eingeweiht, bei dem Besucher auch die Plattform betreten konnten. Der Regelflugbetrieb startete am 3. August 2011 in den Morgenstunden mit einem Patiententransport durch Christoph 3. Beim Bau kam es zu einer erheblichen Kostensteigerung von 6,2 auf 10,4 Mio. Euro sowie auch zu Bauverzögerungen.[27]
Am 24. Mai 2016 erklärte die Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Uniklinik RWTH Aachen, dass das Land bis 2020 rund 418 Millionen Euro für zwölf Bau- und Sanierungsprojekte investiert.[28] Wegen jahrelang ignorierter Auflagen zum Brandschutz und gravierender Brandschutzmängel patrouillieren von 2019 - 2024 bis zu 29 lebende Brandschutzmelder rund um die Uhr im Gebäude.[29][30][31]
Für 112 Mio. € soll die aufwändige Sanierung der asbesthaltigen Brandschutzklappen durch Fachunternehmen erfolgen. Möglicherweise können die Arbeiten bis 2031 abgeschlossen werden.[32]
Im August 2021 gab die Klinikleitung bekannt, dass mit Hilfe von Landesmitteln im Kampf gegen die Coronapandemie der große Sanierungsstau gemildert werden soll.[33]
Neben dem Hauptgebäude, den Verwaltungsgebäuden, dem inzwischen wegen Brandschutzmängeln geschlossenen Patientengästehaus[34] und dem Personalwohnheim gehören noch weitere Gebäude zur Uniklinik, darunter unter anderem:
- Das Gut Großer Neuenhof im Neuenhofer Weg. Es wurde in mehren Abschnitten umgebaut und beherbergt heute die Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters. Inzwischen entsteht auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Neubau zur Erweiterung der Behandlungskapazitäten.
- Die bereits vor dem Bau des Hauptgebäudes entstandenen Institutsgebäude im Wendlingweg, die wegen Brandschutzmängeln/Asbestbelastung ersetzt oder saniert werden sollen
- Im nordöstlichen Teil des Klinikgeländes entstanden am Schneebergweg Neubauten für die Betriebskindertagesstätte, das Sozialpädiatrisches Zentrum der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin sowie Büroräume für den Personalrat. Das bisher hierfür genutzte Gebäude, die ehemalige Sonderbauleitung, wurde abgerissen und die Nutzungen solange in Containerbauten untergebracht.
- Das ehemalige Medizinisch Technische Zentrum (MTZ) der Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer (AGIT) in der Pauwelsstraße wurde inzwischen komplett von der Uniklinik übernommen, ebenso das Gut Melaten am Schneebergweg, das im Übrigen seit 2013 geschlossen ist und saniert werden soll, um möglicherweise als Forschungsstätte dienen zu können.[35][36]