Seite 141 RWTH Beschreibung
Ebene 1 Landschaftsfotografie > Ebene 4 Städtereisen > Ebene 5 Architekturaufnahmen > Ebene 6 Reisen 2024 > Ebene 7 Masuren > Ebene 8- 10 > Ebene 11 Gmeindefahrten > Ebene 12 Ausgesuchte Bilder > Ebene 14 Kreisstadt Aachen
Text aus Wikipedia
Navigation springen Zur Suche springen
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule AachenMottoZukunft denken[1]Gründung10. Oktober 1870TrägerschaftMKW NRW (staatlich)OrtAachenBundesland Nordrhein-WestfalenLand DeutschlandRektorUlrich Rüdiger[2]Studierende45.284 (WS 2023/24)[3]Mitarbeiter10.365 (2023)[3]davon Professoren572 (2023)[3]Jahresetat1.233,9 Mio. € (2023)[3]
- Universität: 1.032,1 Mio. €
- Medizin: 201,8 Mio. €
Drittmittel: 505,6 Mio. € (inkl. Medizin; 437,6 Mio. € ohne Medizin)
Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (kurz RWTH Aachen und älter TH Aachen) ist mit mehr als 45.000 Studenten die nach Studentenanzahl zweitgrößte Universität für technische Studiengänge in Deutschland.
Mit ihrem Antrag „The Integrated Interdisciplinary University of Science and Technology. Knowledge. Impact. Networks.“ ist die RWTH Aachen 2019 erfolgreich aus dem Finale der 3. Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder hervorgegangen. Die Hochschule wird die folgenden sieben Jahre als Exzellenzuniversität gefördert werden. Die RWTH Aachen war bereits 2007 und 2012 Teil der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Weiterhin ist sie bei dem Times Higher Education Ranking unter den besten 100 Hochschulen weltweit aufgelistet.[5]
Die Hochschule ist Mitglied im Universitätsverbund TU9, in der IDEA League, im TIME- und UNITECH-Netzwerk, dem Netzwerk Hochschuldidaktik NRW[6] sowie im Euregio-Hochschulverbund ALMA.
Text aus Wikipedia
RWTH Aachen
Zur Navigation springenZur Suche springen
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule AachenMottoZukunft denken[1]Gründung10. Oktober 1870TrägerschaftMKW NRW (staatlich)OrtAachenBundesland Nordrhein-WestfalenLand DeutschlandRektorUlrich Rüdiger[2]Studierende45.284 (WS 2023/24)[3]Mitarbeiter10.365 (2023)[3]davon Professoren572 (2023)[3]Jahresetat1.233,9 Mio. € (2023)[3]
- Universität: 1.032,1 Mio. €
- Medizin: 201,8 Mio. €
Drittmittel: 505,6 Mio. € (inkl. Medizin; 437,6 Mio. € ohne Medizin)
Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (kurz RWTH Aachen und älter TH Aachen) ist mit mehr als 45.000 Studenten die nach Studentenanzahl zweitgrößte Universität für technische Studiengänge in Deutschland.
Mit ihrem Antrag „The Integrated Interdisciplinary University of Science and Technology. Knowledge. Impact. Networks.“ ist die RWTH Aachen 2019 erfolgreich aus dem Finale der 3. Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder hervorgegangen. Die Hochschule wird die folgenden sieben Jahre als Exzellenzuniversität gefördert werden. Die RWTH Aachen war bereits 2007 und 2012 Teil der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Weiterhin ist sie bei dem Times Higher Education Ranking unter den besten 100 Hochschulen weltweit aufgelistet.[5]
Die Hochschule ist Mitglied im Universitätsverbund TU9, in der IDEA League, im TIME- und UNITECH-Netzwerk, dem Netzwerk Hochschuldidaktik NRW[6] sowie im Euregio-Hochschulverbund ALMA.
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Städte Köln und Aachen überboten sich zunächst gegenseitig an finanziellen Zusagen für die erste preußische technische Hochschule.[8] Köln schien im Vorteil zu sein, weil „dort ein Museum besteht, das als mächtiger Hebel einer polytechnischen Schule angesehen wurde“.[9] Dennoch scheiterte dort die Ansiedlung, sodass im Jahr 1870 die „Königlich Rheinisch-Westphälische Polytechnische Schule zu Aachen“ eröffnet wurde. Die Organisation folgte dem Statut des Wiener Polytechnischen Instituts.[10] Sie nahm im Oktober als erste derartige Schule in Preußen ihren Betrieb auf.[11] Erster Direktor war August von Kaven.
„Das soeben von der Direction herausgegebene Programm der Anstalt zählt 60 ordentliche Vorträge und Uebungen und einige 20 außerordentliche auf, unter letztern finden auch die allgemeinbildenden Fächer Vertretung. Die Stadt Aachen ist wegen ihrer schönen Umgebung und ihres vortrefflichen Gesundheitszustandes ein empfehlenswerther Aufenthalt. Rheinland, Westfalen und Belgien sind durch ihre Bauwerke für den Architekten von hohem Interesse, und für die Excursionen der übrigen Fächer bietet die in der Umgegend Aachens zusammengedrängte vielseitige und großartige Industrie mannigfaltige Gelegenheit. Es steht zu hoffen, daß die Maschinenfabriken und sonstigen Etablissements den Polytechnikern Gelegenheit gewähren werden, während der Ferien sich in praktischen Arbeiten zu üben.“
– Bericht in der Illustrirten Zeitung vom 18. Juni 1870[11]
Die Gründung war maßgeblich bedeutenden Aachener Persönlichkeiten zu verdanken, darunter der spätere Staatsmann Friedrich von Kühlwetter, der Versicherungsunternehmer Friedrich Adolph Brüggemann, der Handelsgerichtspräsident Johann Arnold Bischoff, der Geheime Kommerzienrat Leopold Scheibler, der Spinnereibesitzer Johann Friedrich Pastor und der Direktor der Chemischen Fabrik Rhenania in Stolberg Friedrich Wilhelm Hasenclever, die ab 1858 als „privates Komitee zur Errichtung einer polytechnischen Schule in Aachen“ den Bau des neuen Polytechnikums maßgeblich befürwortet, mitgeplant und unterstützt hatten, so dass es schließlich am 15. Mai 1865 zur Grundsteinlegung kam. Dazu erhielt die Hochschule neben einer staatlichen Prämie im Jahre 1870 einen Garantiefonds in Höhe von 1,3 Millionen Mark sowie einen Baukostenzuschuss von einer weiteren Million Mark, dazu jährlich 10.000 Taler als zweckgebundene Zuschüsse über den Aachener Verein zur Beförderung der Arbeitsamkeit. Diese Gelder stammten ursprünglich aus dem hälftigen Gewinn der damaligen Aachener und Münchener Feuerversicherungsgesellschaft, der späteren AachenMünchener und heutigen Generali Deutschland, der im Sinne von David Hansemann über diesen Trägerverein für schulische und soziale Zwecke eingesetzt werden sollte. Im Hauptgebäude am Templergraben unterrichteten anfangs etwa 32 Dozenten rund 223 Studenten. Bereits ab Gründung gab es auch eine Malerei-Professur, die im Fachbereich Architektur angesiedelt wurde, die Stelle hatten (nacheinander) inne: Franz Reiff, Alexander Frenz, August von Brandis, Hermann Haas.
Im Jahre 1875 nahm die „in jeder Beziehung vorzüglich ausgestattete Polytechnische Schule zu Aachen“ als erste technische Hochschule Deutschlands die „elektrische Telegraphie unter die Zahl ihrer regelmäßigen Lehrfächer“ auf. Es wurden nicht nur Ingenieure, sondern auch Telegrafenbeamte ausgebildet.[12]
1879 unterrichteten 46 Professoren, Dozenten und Assistenten 605 Studierende.[13]
1880 wurde aus der Polytechnischen Schule mit einem Direktor an der Spitze eine „Technische Hochschule“ mit einer Rektoratsverfassung. 1899 erhielten die preußischen Technischen Hochschulen im Rahmen der Jahrhundertfeier der Berliner Technischen Hochschule durch Kaiser Wilhelm II. das bis dahin allein den Universitäten zustehende Promotionsrecht zur Verleihung eines eigenständigen Doktorgrades der Ingenieurwissenschaften, Abk.: „Dr.-Ing.“. Die Verleihung des Promotionsrechtes an die Technischen Hochschulen stellte einen wesentlichen Schritt der Emanzipation der Technischen Hochschulen gegenüber den traditionellen Universitäten dar.
Der Erste Weltkrieg bedeutete einen ernsten Rückschlag, aber zwischen 1925 und 1932 gab es einen Abschnitt des Wohlstandes und des Wachstums. Alte Studierendenzahlen wurden wieder erreicht und neue Gebäude errichtet.
Während der Zeit des Nationalsozialismus (1933–1945) wurde die RWTH – wie andere Hochschulen auch – politisch gleichgeschaltet, was bei den Aachener Hochschulangehörigen auf vergleichsweise wenig Widerstand traf.[14] Die Freiheit der Lehre und der Forschung wurde eingeschränkt, führenden Dozenten wurde die Lehrerlaubnis entzogen und viele Studenten mussten die RWTH verlassen. Wegen der Grenznähe zu den Niederlanden und Belgien war die Hochschule während des Zweiten Weltkriegs ein Jahr lang geschlossen.
Unmittelbar nach dem Krieg führte die RWTH ihren Lehrbetrieb weiter. Neue nichttechnische Fakultäten entstanden 1965 für Philosophie und 1966 für Medizin. So entstand aus der einst rein technischen Hochschule eine Universität. 1980 wurde die 1946 als Pädagogische Akademie gegründete Pädagogische Hochschule Aachen eingegliedert. Während sich andere bundesdeutsche Technische Hochschulen (TH) in Technische Universitäten (TU) umbenannten, hat die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen in bewusster Wahrung ihrer Wurzeln aus der polytechnischen Bewegung die traditionelle Bezeichnung als Technische Hochschule beibehalten.
Nach den ersten beiden Nachkriegsjahrzehnten, in denen die junge Bundesrepublik ihre totalitäre Vergangenheit oft verdrängte, kam es 1970 dazu, dass mit Hans Schwerte ein ehemaliger Offizier der SS (als Hans Ernst Schneider) zum Rektor gewählt und ernannt wurde, dessen NS-Vergangenheit erst 1995 unter aktiver Beteiligung von Historikern der RWTH, an erster Stelle Klaus Schwabe, aufgedeckt wurde.
Siehe auch: Hochschularchiv der RWTH Aachen und Liste der vom NS-Regime vertriebenen Wissenschaftler der Technischen Hochschule Aachen
Am 22. September 1965 wurde an der RWTH im Stadtteil Burtscheid ein Kernforschungsreaktor in Betrieb genommen. Dieser Siemens-Unterrichtsreaktor hatte eine thermische Leistung von 0,1 Watt. Im Jahr 2002 wurde der Reaktor abgeschaltet und im Oktober 2008 außer Betrieb genommen.[15] 2010 wurde Antrag a
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Städte Köln und Aachen überboten sich zunächst gegenseitig an finanziellen Zusagen für die erste preußische technische Hochschule.[8] Köln schien im Vorteil zu sein, weil „dort ein Museum besteht, das als mächtiger Hebel einer polytechnischen Schule angesehen wurde“.[9] Dennoch scheiterte dort die Ansiedlung, sodass im Jahr 1870 die „Königlich Rheinisch-Westphälische Polytechnische Schule zu Aachen“ eröffnet wurde. Die Organisation folgte dem Statut des Wiener Polytechnischen Instituts.[10] Sie nahm im Oktober als erste derartige Schule in Preußen ihren Betrieb auf.[11] Erster Direktor war August von Kaven.
„Das soeben von der Direction herausgegebene Programm der Anstalt zählt 60 ordentliche Vorträge und Uebungen und einige 20 außerordentliche auf, unter letztern finden auch die allgemeinbildenden Fächer Vertretung. Die Stadt Aachen ist wegen ihrer schönen Umgebung und ihres vortrefflichen Gesundheitszustandes ein empfehlenswerther Aufenthalt. Rheinland, Westfalen und Belgien sind durch ihre Bauwerke für den Architekten von hohem Interesse, und für die Excursionen der übrigen Fächer bietet die in der Umgegend Aachens zusammengedrängte vielseitige und großartige Industrie mannigfaltige Gelegenheit. Es steht zu hoffen, daß die Maschinenfabriken und sonstigen Etablissements den Polytechnikern Gelegenheit gewähren werden, während der Ferien sich in praktischen Arbeiten zu üben.“
– Bericht in der Illustrirten Zeitung vom 18. Juni 1870[11]
Die Gründung war maßgeblich bedeutenden Aachener Persönlichkeiten zu verdanken, darunter der spätere Staatsmann Friedrich von Kühlwetter, der Versicherungsunternehmer Friedrich Adolph Brüggemann, der Handelsgerichtspräsident Johann Arnold Bischoff, der Geheime Kommerzienrat Leopold Scheibler, der Spinnereibesitzer Johann Friedrich Pastor und der Direktor der Chemischen Fabrik Rhenania in Stolberg Friedrich Wilhelm Hasenclever, die ab 1858 als „privates Komitee zur Errichtung einer polytechnischen Schule in Aachen“ den Bau des neuen Polytechnikums maßgeblich befürwortet, mitgeplant und unterstützt hatten, so dass es schließlich am 15. Mai 1865 zur Grundsteinlegung kam. Dazu erhielt die Hochschule neben einer staatlichen Prämie im Jahre 1870 einen Garantiefonds in Höhe von 1,3 Millionen Mark sowie einen Baukostenzuschuss von einer weiteren Million Mark, dazu jährlich 10.000 Taler als zweckgebundene Zuschüsse über den Aachener Verein zur Beförderung der Arbeitsamkeit. Diese Gelder stammten ursprünglich aus dem hälftigen Gewinn der damaligen Aachener und Münchener Feuerversicherungsgesellschaft, der späteren AachenMünchener und heutigen Generali Deutschland, der im Sinne von David Hansemann über diesen Trägerverein für schulische und soziale Zwecke eingesetzt werden sollte. Im Hauptgebäude am Templergraben unterrichteten anfangs etwa 32 Dozenten rund 223 Studenten. Bereits ab Gründung gab es auch eine Malerei-Professur, die im Fachbereich Architektur angesiedelt wurde, die Stelle hatten (nacheinander) inne: Franz Reiff, Alexander Frenz, August von Brandis, Hermann Haas.
Im Jahre 1875 nahm die „in jeder Beziehung vorzüglich ausgestattete Polytechnische Schule zu Aachen“ als erste technische Hochschule Deutschlands die „elektrische Telegraphie unter die Zahl ihrer regelmäßigen Lehrfächer“ auf. Es wurden nicht nur Ingenieure, sondern auch Telegrafenbeamte ausgebildet.[12]
1879 unterrichteten 46 Professoren, Dozenten und Assistenten 605 Studierende.[13]
1880 wurde aus der Polytechnischen Schule mit einem Direktor an der Spitze eine „Technische Hochschule“ mit einer Rektoratsverfassung. 1899 erhielten die preußischen Technischen Hochschulen im Rahmen der Jahrhundertfeier der Berliner Technischen Hochschule durch Kaiser Wilhelm II. das bis dahin allein den Universitäten zustehende Promotionsrecht zur Verleihung eines eigenständigen Doktorgrades der Ingenieurwissenschaften, Abk.: „Dr.-Ing.“. Die Verleihung des Promotionsrechtes an die Technischen Hochschulen stellte einen wesentlichen Schritt der Emanzipation der Technischen Hochschulen gegenüber den traditionellen Universitäten dar.
Der Erste Weltkrieg bedeutete einen ernsten Rückschlag, aber zwischen 1925 und 1932 gab es einen Abschnitt des Wohlstandes und des Wachstums. Alte Studierendenzahlen wurden wieder erreicht und neue Gebäude errichtet.
Während der Zeit des Nationalsozialismus (1933–1945) wurde die RWTH – wie andere Hochschulen auch – politisch gleichgeschaltet, was bei den Aachener Hochschulangehörigen auf vergleichsweise wenig Widerstand traf.[14] Die Freiheit der Lehre und der Forschung wurde eingeschränkt, führenden Dozenten wurde die Lehrerlaubnis entzogen und viele Studenten mussten die RWTH verlassen. Wegen der Grenznähe zu den Niederlanden und Belgien war die Hochschule während des Zweiten Weltkriegs ein Jahr lang geschlossen.
Unmittelbar nach dem Krieg führte die RWTH ihren Lehrbetrieb weiter. Neue nichttechnische Fakultäten entstanden 1965 für Philosophie und 1966 für Medizin. So entstand aus der einst rein technischen Hochschule eine Universität. 1980 wurde die 1946 als Pädagogische Akademie gegründete Pädagogische Hochschule Aachen eingegliedert. Während sich andere bundesdeutsche Technische Hochschulen (TH) in Technische Universitäten (TU) umbenannten, hat die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen in bewusster Wahrung ihrer Wurzeln aus der polytechnischen Bewegung die traditionelle Bezeichnung als Technische Hochschule beibehalten.
Nach den ersten beiden Nachkriegsjahrzehnten, in denen die junge Bundesrepublik ihre totalitäre Vergangenheit oft verdrängte, kam es 1970 dazu, dass mit Hans Schwerte ein ehemaliger Offizier der SS (als Hans Ernst Schneider) zum Rektor gewählt und ernannt wurde, dessen NS-Vergangenheit erst 1995 unter aktiver Beteiligung von Historikern der RWTH, an erster Stelle Klaus Schwabe, aufgedeckt wurde.
Siehe auch: Hochschularchiv der RWTH Aachen und Liste der vom NS-Regime vertriebenen Wissenschaftler der Technischen Hochschule Aachen
Am 22. September 1965 wurde an der RWTH im Stadtteil Burtscheid ein Kernforschungsreaktor in Betrieb genommen. Dieser Siemens-Unterrichtsreaktor hatte eine thermische Leistung von 0,1 Watt. Im Jahr 2002 wurde der Reaktor abgeschaltet und im Oktober 2008 außer Betrieb genommen.[15] 2010 wurde Antrag auf Stilllegung gestellt